Die ersten Ansätze des positiven Denkens beschäftigten sich ausschließlich mit den Gedanken. Erst später wurde klar, dass Gefühle beim Erschaffen dessen, was wir uns wünschen, wichtig sind. Beobachte doch heute einmal, was Dich glücklich macht, um Dir dadurch freudig und leichter das zu erschaffen, was Du Dir wünschst.
Was tust Du für den Frieden?
Gestern Abend stellte ich mir die Frage, was machen wir eigentlich persönlich gegen die Kriegsdrohungen? Früher war das einfach: Wir gingen zu Friedensdemos und hatten das Gefühl, damit etwas zu bewirken. Heute ist es komplizierter. Ich sehe meine Möglichkeiten darin, Liebe und Mitgefühl zu verbreiten und andere darin zu unterstützen, heiler zu werden. Was tust Du, damit mehr Frieden in der Welt herrscht?
Ich bin dankbar, weil ich wählen kann, mich gut zu fühlen!
Wir leben heute in einer Zeit und in einem Land, in dem wir nicht um das nackte Überleben kämpfen müssen. Es kann zwar sein, dass wir auch nicht immer glücklich sind, aber wir haben zumindest die Chance, uns so weit zu entwickeln, dass wir wählen können, uns gut zu fühlen. Was kannst Du heute tun, um Dich gut zu fühlen?
Ich bin dankbar für meinen rundum gesunden Körper!
Unser Körper begleitet uns ein Leben lang. Er geht mit uns von Geburt an und macht alles mit. Ob wir ihm minderwertige Lebensmittel geben, ob wir ihn mit Genussgiften zuschütten, oder ob wir ihn nicht so lieben, wie er ist – er trägt uns von Erfahrung zu Erfahrung. Je dankbarer wir ihm sind, desto gesünder wird er.
Ich liebe meine innere Frau!
Ob Du ein Mann bist, oder eine Frau – wir alle haben männliche und weibliche Anteile in uns. Wie sehr bist Du Dir der Eigenschaften Deiner inneren Frau bewusst? Wie äußern sie sich in Deinem Leben? Kannst Du sie in all ihren Facetten lieben? Was kannst Du heute tun, um Dich noch stärker mit ihr zu verbinden?
Ich bin in jedem Moment meines Lebens glücklich!
Es wird überliefert, dass wir immer nur für einen Moment glücklich sein können. Wer sagt das? Wer sagt, dass wir diese Momente nicht ausdehnen können? Wir selbst haben die Einschränkungen im Kopf. Wie wäre es, wenn wir einfach mal etwas neues denken? Es könnte sein, dass wir dann auch etwas neues fühlen.
Ich öffne meinen Geist für alle neuen Möglichkeiten!
Oft wird unser Leben hauptsächlich durch die Arbeit bestimmt. Wir haben gar nicht die Zeit und Kraft, etwas außerhalb unserer Pflichten wahrzunehmen. Wie wäre es, wenn Du heute einmal Deinen Geist leerst – vielleicht, indem Du meditierst oder alles, was Dir im Kopf herumgeht, aufschreibst – und Dich neuen Inspirationen öffnest?
Ich bin in Frieden mit meinem Leben!
Bist Du mit Deinem Leben zufrieden? Oder denkst Du, es sollte anders sein? Du hast es durch Deine Entscheidungen zu dem gemacht, was es jetzt ist. Wenn es Dir nicht gefällt, welche neuen Entscheidungen kannst Du heute treffen?
Ich liebe und akzeptiere meine Gefühle voll und ganz!
Unsere Gefühle sind nicht berechenbar. Das ist das Wesen der Gefühle. Allerdings sind sie auch nicht unsere Feinde. Sie sind da und wollen von uns wahrgenommen werden. Es geht darum, dass ich sie akzeptiere und liebe. Versuche es doch heute einmal!
Ich bewege mich bewusst!
Normalerweise machen wir uns keine Gedanken über unsere Bewegungen. Sie sind inzwischen schon automatisiert. Erst, wenn etwas schmerzt, oder nicht mehr so funktioniert, wie wir es gewohnt sind, werden wir aufmerksam auf unsere Bewegungsabläufe. Was wäre, wenn wir ab sofort unsere Bewegungen bewusst wahrnehmen würden?
