Ich lasse mich gern von meinen Gefühlen überraschen!

ich-lasse-mich-gern-von-meinen-gefuehlen-ueberraschenEine weise Frau sagte einmal: „Angst + Atem = Abenteuer“. Wenn wir Angst oder andere unangenehme Gefühle haben und dann bewusst in diese Gefühle hinein atmen, können etwas ganz neues, ungewohntes in uns entstehen. Probiere es doch beim nächsten mal selbst aus und wenn Du magst, berichte von Deinen Gefühlen.

Ich liebe meine Gefühle als Teil meiner Persönlichkeit!

ich-liebe-meine-gefuehle-als-teil-meiner-persoenlichkeit„Gefühle kommen und gehen. Sie entstehen, weil von Außen etwas auf uns einwirkt.“ Das ist, was wir gern annehmen. Nur stimmt es nicht. Jeder hat seine ganz persönlichen Gefühle und sie entstehen in uns. Welche Gefühle magst Du ganz besonders und welche lehnst Du ab? Schau doch heute einmal, woher die Ablehnung kommt.

Ich liebe meine Gefühle genau so, wie sie sind!

ich-liebe-meine-gefuehle-genau-so-wie-sie-sindUnsere Gefühle sind in uns, ob wir es nun wollen, oder nicht. Was also hindert Dich daran, sie genau so zu lieben und zu akzeptieren, wie sie sind? Denn wenn Du es nicht tust, werden sie sich trotzdem Bahn brechen und an Stellen auftauchen, an denen es Dir gar nicht lieb ist. Vielleicht sogar als Krankheitssymptom.

Ich bin dankbar für meine intensiven Gefühle!

ich-bin-dankbar-fuer-meine-intensiven-gefuehleKennst Du das: „Stell‘ Dich nicht so an“? Wie war das für Dich? Wahrscheinlich hast Du doch gedacht, Du bist nicht richtig, Deine Gefühle sind nicht richtig, oder? Wie wäre es aber, wenn Deine Gefühle perfekt sind – nur dass andere damit nicht umgehen können? Beobachte doch heute einmal Deine Gefühle – sie sind alle richtig!

Ich fühle, also bin ich!

ich-fuehle-also-bin-ichWenn wir geboren werden, denken wir noch nicht, wir fühlen. Und trotzdem sind wir. Unsere Gefühle wurden in den Jahrhunderten seit der Aufklärung als etwas zusätzliches gesehen, etwas, das nicht notwendig ist. Wie sich in den letzten Jahren gezeigt hat, war das ein Trugschluss. Achte doch heute im Laufe des Tages einmal auf Deine Gefühle. Fühle!

Ich bin bereit, mich von meinen Gefühlen leiten zu lassen!

ich-bin-bereit-mich-von-meinen-gefuehlen-leiten-zu-lassenWir können unsere Gefühle als Kompass für unser Handeln benutzen. Fühlt es sich gut an: Weiter so! Fühlt es sich schlecht an: Stopp! Und erst einmal schauen, ist es das Richtige für mich oder steht mir da vielleicht eine alte Programmierung im Wege? Schau doch heute einmal, wohin Dich Deine Gefühle führen möchten.

Ich bin froh, dass ich meine Gefühle ausdrücken kann!

ich-bin-froh-dass-ich-meine-gefuehle-ausdruecken-kannMänner wurden früher häufig dazu erzogen, ihre Gefühle zu unterdrücken. Frauen nahmen zwar ihre Gefühle wahr, aber wenn sie sie ausdrückten, wurden sie als „launisch“ oder „hysterisch“ bezeichnet. Dabei ist es so wichtig, dass wir unsere Gefühle wahrnehmen und sie auch ausdrücken. Achte doch heute einmal darauf, wie Du mit Deinen Gefühlen umgehst.

Ich bin ein offener Kanal für positive Gefühle!

ich-bin-ein-kanal-fuer-positive-gefuehleMan sagt, wenn man Gefühle ganz bewusst wahrnimmt, halten sie nur sieben Minuten an. Also eigentlich ist es wie ein Windhauch, der uns streift. Wie wäre es, wenn Du Dich heute dafür entscheidest, ein Kanal für die positiven Gefühle zu sein? Wenn Du Dir vornimmst, sie in Dein Leben zu ziehen und sie anschließend weiterzugeben?