Ich erlaube mir, mich reich zu fühlen!

ich-erlaube-mir-mich-reich-zu-fuehlenSich reich zu fühlen wird gern mit einem reichen Gefühlsleben umschrieben. Dagegen ist ja auch gar nichts zu sagen. Und doch ist auch der finanzielle Reichtum ein wichtiger Faktor im Leben. Warum ihn also abwerten? Gibt es in Dir einen Widerstand dagegen, Dich finanziell reich zu fühlen? Geh‘ dem doch heute einmal nach.

Ich strahle Frieden aus und ziehe Frieden an!

ich-strahle-frieden-aus-und-ziehe-frieden-anKennt Ihr die Geschichte von den zwei Wölfen, die in uns wohnen? Einer ist böse, der andere ist gut. Und wer gewinnt? Der, den wir füttern. Wenn wir den Frieden in uns füttern, strahlen wir Frieden aus und er kommt zu uns zurück, wie ein Lächeln, das wir aussenden. Welchen Wolf willst Du heute füttern?

Ich liebe meine Gefühle genau so, wie sie sind!

ich-liebe-meine-gefuehle-genau-so-wie-sie-sindUnsere Gefühle sind in uns, ob wir es nun wollen, oder nicht. Was also hindert Dich daran, sie genau so zu lieben und zu akzeptieren, wie sie sind? Denn wenn Du es nicht tust, werden sie sich trotzdem Bahn brechen und an Stellen auftauchen, an denen es Dir gar nicht lieb ist. Vielleicht sogar als Krankheitssymptom.

Ich bin dankbar für meine enormen Selbstheilungskräfte!

ich-bin-dankbar-fuer-meine-enormen-selbstheilungskraefteWenn ich als Kind krank war, ging meine Mutter mit mir sofort zum Arzt – mit der Überzeugung: Er wird’s schon richten! Inzwischen wissen wir, dass wir enorme Selbstheilungskräfte haben, die man nur unterstützen muss, um viele Krankheiten wieder zu heilen. Was kannst Du heute tun, um diese Selbstheilungskräfte zu aktivieren?

Ich erlaube mir, glücklich zu sein und frei zu leben!

ich-erlaube-mir-gluecklich-zu-sein-und-frei-zu-lebenWar „glücklich sein“ ein Thema, als Du jung warst? Ich erinnere mich, dass es wichtig war, sein Leben „auf die Reihe zu bekommen“. Das änderte sich erst später, als Begriffe wie „Freiheit“ und „Glück“ überhaupt in den Fokus kamen. Schau doch heute einmal, ob Du Dir erlaubst, glücklich und frei zu leben.

Ich verdiene von allem das Beste!

ich-verdiene-von-allem-das-beste„Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.“ sagte Oscar Wilde. Früher fand ich das ziemlich dekadent. Aber wieso eigentlich? Es bedeutet ja nicht, dass ich mir das Beste ohne Rücksicht auf andere nehme – sondern, dass ich mich nicht mit dem schlechteren zufrieden gebe. Fühle doch heute einmal nach, wie es Dir damit geht.

Ich fühle und genieße den Frieden in mir und um mich!

ich-fuehle-und-geniesse-den-frieden-in-mir-und-um-michWie leicht lassen wir uns aus der Ruhe bringen? Wenn wir in der Sonne sitzen und Zeit haben, ist alles schön friedlich. Aber was geschieht, wenn es stressig wird und auch alle anderen genervt sind? Sofort lassen wir uns anstecken. Wie wäre es, wenn Du heute bei Dir bleibst und Dich daran erinnerst, als Du Dich völlig in Frieden fühltest?

Ich bin dankbar für meine intensiven Gefühle!

ich-bin-dankbar-fuer-meine-intensiven-gefuehleKennst Du das: „Stell‘ Dich nicht so an“? Wie war das für Dich? Wahrscheinlich hast Du doch gedacht, Du bist nicht richtig, Deine Gefühle sind nicht richtig, oder? Wie wäre es aber, wenn Deine Gefühle perfekt sind – nur dass andere damit nicht umgehen können? Beobachte doch heute einmal Deine Gefühle – sie sind alle richtig!

Ich sorge jetzt gut für mich!

ich-sorge-jetzt-gut-fuer-michHast Du gelernt, gut für Dich zu sorgen? Oder gehörst Du zu den Leuten, die erst einmal schauen, dass es allen anderen gut geht? Es ist ja gar nicht falsch, andere zu umsorgen, ganz im Gegenteil, das bringt mehr Licht in die Welt. Aber vergiss‘ dabei nicht, auf Dich selbst zu achten. Wie kannst Du heute gut für Dich sorgen?